Im Zuge der Einführung von Single Euro Payment Area (SEPA) wird bis Ende 2012 der derzeitige Zahlungsverkehrsbeleg schrittweise durch die neue ‚Zahlungsanweisung‘ ersetzt. Zukünftig lösen IBAN und BIC die bisher angegebene Kontonummer und Bankleitzahl ab. Wir empfehlen Ihnen, Ihr Modul ‘Zahlungsverkehr’ schon heute zu aktualisieren.
Ziel von SEPA ist die Etablierung eines einheitlichen Zahlungsverkehrsraumes für Europa, indem nicht mehr zwischen nationalen und grenzüberschreitenden Zahlungen unterschieden wird. Eine wesentliche Neuerung der einheitlichen ‚Zahlungsanweisung‘ ist die Verwendung von IBAN (International Bank Account Number) und BIC (Bank Identifier Code) bei Auftraggeber und Empfänger. IBAN und BIC lösen somit zukünftig die nationalen Kontonummern und Bankleitzahlen ab.
Von der Umstellung betroffen sind die 27 EU-Mitgliedsstaaten sowie Liechtenstein, Norwegen, Island, Monaco und die Schweiz. Bis Jahresbeginn 2013 soll die europaweite Umstellung abgeschlossen sein. Von diesem Zeitpunkt an werden alle EURO-Länder für Überweisungen, Lastschriften und Karten-Transaktionen die gleichen Zahlungsverkehrsprozesse anwenden.
Das IODAT-Modul ‘Zahlungsverkehr’ 6.10. ist bereits heute auf diese Änderungen vorbereitet. Wir empfehlen Ihnen Ihr Modul ‘Zahlungsverkehr’ heute schon zu aktualisieren bzw. Ihr System auf den neuesten Stand zu bringen.
Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihre Supportadresse oder an unser Büro (office@iodat.at).


